Spielsucht Kinder

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On 03.11.2020
Last modified:03.11.2020

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Manche Kinder sich fast nur noch mit Smartphone, Konsole oder Computer. Ab wann das gefährlich ist und was Eltern dagegen tun können, erklärt die. Die Spielsucht bei dem Kind oder den Kindern zu erkennen, ist relativ einfach. Wenn das Kind es schafft, für eine längere Zeit auf das Spielen mit dem Computer. Die meisten Eltern bemerken die Spielsucht und Onlinesucht ihrer Kinder zu spät​. kinder-computer-bild2[1] Viele Eltern und Erwachsene verstehen diese Welt.

Spielsucht bei Kindern: Experten geben Tipps

Niemand würde seinem Kind, das gerade Schnupfen hat, sagen, dass es Außerdem sind Kinder und Jugendliche besonders gefährdet, was auch mit den​. Spielsucht bei Kindern: Wie Kinder im Internet eine Onlinespielsucht entwickeln und wie Sie als Eltern, am besten dagegen vorgehen können. Die Spielsucht bei dem Kind oder den Kindern zu erkennen, ist relativ einfach. Wenn das Kind es schafft, für eine längere Zeit auf das Spielen mit dem Computer.

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Für die soziale Kontrolle seien Vereine wichtig. Minderjährigen Computerspiele oder Smartphones ganz vorzuenthalten, wie das der bekannte Hirnforscher Manfred Spitzer gebetsmühlenartig empfiehlt, hält auch Caritas-Experte Christiani für völlig jenseits der Lebenswirklichkeit.

Meist sorgen sich Eltern von Jungs, dass ihr Kind womöglich spielsüchtig werden könnte. Soziale Unterschiede sind nicht entscheidend: Der Sohn des Arztes spielt online durchaus mit dem Sohn des Maurers - so wie beim zurzeit wohl populärsten Spiel Fortnite.

Eltern rät Christiani, auf erste Warnzeichen zu achten. Oder sie haben keine Möglichkeit, das Problem der Kids rechtzeitig zu bemerken.

Denn die Spielsucht am Computer ist ein schleichendes Problem. Viele der Jugendlichen kennen sich weit besser am Computer oder in der virtuellen Welt aus als ihre Eltern.

Unangenehme Hindernisse wie ein gesperrtes Wlan werden mit wenigen Tricks umgangen. Oft wird vor allem nachts gespielt und gechattet wenn die Eltern bereits mit ruhigem Gewissen schlafen und ihren Nachwuchs in Sicherheit wähnen.

Doch gerade dann surfen die Jugendlichen heimlich in die virtuelle Welt des Internets. Auffällig dabei ist, dass die Jungen vor allem Rollenspiele bevorzugen, während die Mädchen sich auf Chat-Plattformen und Sozialen Medien wie Facebook einloggen.

Das Perfide dabei: Die meisten Eltern erkennen das Suchtproblem zu spät. Denn die Kinder grölen, saufen, schlägern nicht. Sie verschwinden nur einfach, ganz unmerklich.

Das zeigte eine Studie am Klinikum. Die Probanten waren alle wesentlich involvierter, besonders emotional, im Vergleich zu anderen Beschäftigungen.

Damit, so ist sich Dr. Mathiak sicher, ist ein Online Spiel mehr als nur ein Spiel. Je besser der Gamer wird, je mehr Items Gegenstände, die ihm helfen er einsammeln kann, umso höher ist das Erfolgserlebnis.

Das wiederum führt zu erhöhter Dopanin-Ausschüttung, einem Hormon, das glücklich macht. Allerdings muss der Spieler, wenn er weiter positive Gefühle haben möchte, auch immer weiter spielen.

Genau wie Oliver. Ehemalige Interessen wie Leichtathletik sind im egal geworden. Seine Noten im Gymnasium sind so schlecht geworden, dass er die Schule wechseln musste.

Mit seinen besten Freunden trifft er sich nur noch im Internet, obwohl alle in direkter Nachbarschaft wohnen. Oliver sitzt stattdessen mindestens sechs Stunden täglich vor dem Rechner.

Am Wochenende können es leicht auch zehn oder mehr Stunden werden. Alltägliche Beschäftigungen wie Essen oder Schlafen sind für die Spielsüchtigen nur noch notwendiges Übel.

Hungergefühle werden gerne mit Cola oder Milch unterdrückt. Das kann leicht während des Spiels zu sich genommen werden. Normale Beschäftigungen wie Essen oder Schlafen treten in den Hintergrund.

Wenn die 13jährige Jeannette nachmittags von der Schule kommt, hat sie nur ein Ziel: das Facebook. Stundenlang sitz sie vor ihrem Laptop und chattet mit ihren Freundinnen.

Persönlich kennt sie zwar die wenigsten ihrer über angemeldeten Freunde, doch das stört sie nicht.

Trotzdem fühlt sich Jeanette in dieser Cyber-Clique wohl. Hier können sie über ihre Gefühle reden ohne peinlich zu wirken. Hier haben sie das Gefühl verstanden zu werden.

Und je mehr positive Meldungen sie auf ihrem Profil vermelden können, umso mehr Selbstbewusstsein bekommen sie.

Doch auch hier droht Suchtgefahr. Wer wirklich auf Facebook mitmachen will, muss im Grunde immer erreichbar und verfügbar sein.

Ihre Mutter wunderte sich zwar, warum Jeanette morgens immer müde und unausgeschlafen war, doch erst durch einen Zufall bemerkte sie, was ihre Tochter nachts im Chat tat.

Jeanette hatte mit ein paar Klicks herausgefunden, wie sie die Sperre wieder aufheben konnte. Soziale oder Digitale Medien sind heutzutage wichtig für die Kinder und Jugendlichen.

Ihre Bedeutung liegt sogar über der Bedeutung von Fernseher und Telefon. Doch der Umgang damit muss sorgfältig erlernt sein.

Digital Natives nennt man die Jugendlichen im Internet. Und weil gerade Kinder und Jugendliche sehr empfänglich sind für die neuen Medien und kaum in der Lage sind, sie zu kontrollieren, kann der Umgang mit Internet und Co schnell gefährlich werden.

Er behauptet, dass es ein modernes Krankheitsbild gibt, das durch die digitalen Medien hervorgerufen wird: die digitale Demenz!.

Bleibt der motivierende Effekt aus, reagieren Handysüchtige oft mit aggressivem Verhalten. Diese Aggression bei Handyabstinenz beobachtet man häufig bei Kindern und Jugendlichen, aber soweit muss es gar nicht kommen.

Klare Regeln sind allerdings leichter einzuhalten, wenn sich alle Familienmitglieder daran halten.

Wie wäre es beispielsweise mit einem Handyparkplatz für die komplette Familie in der Küche oder im Wohnzimmer? Nachts hat ein Smartphone ohnehin nichts Schlafraum zu suchen und auch während der Hausaufgaben oder am Esstisch ist es ein No-Go.

Häufiger Grund ist, dass Schüler eigene Recherchen zu schulischen Themen durchführen müssen. Natürlich dient das Gerät dann nicht nur zur Informationssuche oder zum Lernen, sondern wird auch zweckentfremdet und zum Spielen verwendet.

Über soziale Netzwerke und bei Onlinespielen werden neue Freundschaften geknüpft und kaum einen Teenager stört es noch, dass er die meisten Personen aus seiner Freundesliste nie persönlich kennengelernt hat.

Wie lange Ihr Nachwuchs im Netz surfen oder am Computer spielen darf, hängt unter anderem von seinem Alter ab: Das Internationale Zentralinstitut für Jugend- und Bildungsfernsehen empfiehlt für Kinder im Alter zwischen 7 und 10 Jahren eine maximale Nutzungsdauer von 45 Minuten pro Tag.

Nachwuchs im Alter zwischen 11 und 13 Jahren sollte maximal eine Stunde täglich vor dem PC oder der Konsole verbringen, Jugendliche ab 14 Jahren maximal anderthalb Stunden.

Ein Computer im eigenen Zimmer wird frühestens ab 12 Jahren empfohlen. Kinder im Alter unter 8 Jahren sollten weder im Internet surfen noch chatten.

Jungen und Mädchen ab 8 Jahren dürfen laut Empfehlung unter elterlicher Aufsicht geeignete Seiten im Internet besuchen und chatten.

Ab etwa 11 oder 12 Jahren sollten Sie Normen für die selbstständige Nutzung digitaler Medien festlegen. Wichtig ist, dass das Smartphone und der Laptop nicht von anderen Alltagsaktivitäten ablenken: Vereinbaren Sie zum Beispiel, dass das Gerät erst nach den erledigten Hausaufgaben genutzt werden darf und abends bei Ihnen abgegeben wird.

Vielleicht ist das Spiel in Level unterteilt, sodass der Konsum nach Abschnitten statt nach einer genauen Zeit aufgeteilt werden kann.

Wie wäre es zum Beispiel mit einem Besuch im Schwimmbad? Solche Ablenkungen sind gerade bei Jugendlichen sinnvoller als strikte Verbote, nach denen sie sich eventuell noch weiter zurückziehen.

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